Martin Arnold

Martin

Wir müssen die Bereitschaft wecken, sich ernsthaft mit Informationen auseinanderzusetzen. Die Welt verdient  es, dass wir die Probleme an der Wurzel angehen. Die Medien können dazu beitragen.

Ausbildung

  • geb. 1961 in St. Gallen (Bürgerort Balgach)
  • Vater zweier studierender Töchter
  • Nach dem Besuch der Primarschule und der Sekundarschule  Berufslehre als Kaufmännischer Angestellter.
  • 1990: Diplomabschluss an der Medienschule  MAZ Luzern.
  • Weiterbildung: Drehbuchschreiben.
  • Seit 30 Jahren freischaffender Journalist, Buchautor und Medienunternehmer.

Zurzeit:

  • Geschäftsführer der Save Foundation.
    Vorstandsmitglied WWF St. Gallen.

Kurzportrait

1989 war ich Mitbegründer der Pressebüro Seegrund das heute seinen Sitz in St. Gallen hat. Als klassischer Journalist bin ich breit interessiert, aber kaum auf Sozialen Medien unterwegs. Mich interessieren Hintergrundberichte und –reportagen. Ich gehe den Dingen auf den Grund.

Aus unserer Feder stammen verschiedene Buchpublikationen. 2025 erschien von mir  im Verlag NZZ Libro das Buch vom „Ich zum Wir“. Inhaltlich geht es um den Wert der Freiwilligenarbeit, die für die Gesellschaft noch an Bedeutung gewinnen wird.  „Schweizer Industriekultur“ erschien in Co-Autorenschaft  mit Urs Fitze ebenfalls 2025 im AT-Verlag. Es möchte im Rahmen einer abwechslungsreichen Wanderung eine Empfehlung für einen krönenden Abschluss bieten – eben den Besuch eines spannenden Industriemuseums. „Entmenschlicht“ ist im Rotpunkt-Verlag 2022 erschienen. Es thematisiert prekäre Arbeitsverhältnisse, die sich in Europa und auch in der Schweiz breit machen und auch unter dem Stichwort „Neue Sklaven“ bekannt sind. 2020 brachte ebenfalls der Rotpunkt-Verlag unser Buch „Kinder auf der Flucht“ heraus, das sich unbegleiteten Minderjährigen widmet, die in der Schweiz Schutz suchen. 2016 bis 2018 widmete ich mich der katastrophalen Hungersnot 1816, ihren Ursachen und Folgen. Hunger in der Ostschweiz erschien in der Verlagsgenossenschaft St. Gallen. 2015 publizierte der Verlag Rüffer & Rub das Buch, die strahlende Wahrheit, das ebenfalls in Co-Autorenschaft mit Urs Fitze entstand. Weitere Buchpublikationen:

2013: Jubiläumsbuch der Firma SIGVARIS.
2012: Das Buch vom Schweizer Fleisch. AT-Verlag, Aarau.
2012: Die Genossenschaften der Schweiz. Verlag Seegrund, St. Gallen
2011: Die Naturpärke der Schweiz. Erschienen im AT-Verlag, Aarau.
2009: Die schönsten Naturparadiese der Schweiz. AT-Verlag, Baden.
2008: Mitarbeit am Reiseführer Schweiz des Merian-Verlags.
2007: Volle Tanks – leere Teller,  Lambertus Verlag Freiburg i.Br.
2007: Netzwerk Solidarität. Chronos Verlag, Zürich.
2005: Abenteuer Fussball. Werkstatt-Verlag, Bielefeld
2001: Von der Landi zur Arteplage. Verlag Orell Füssli.

Zwischen 2008 und 2020 betrieben wir zudem mehrere thematische Homepages über die Alpenkultur, Agrotreibstoffe und Energiefragen.
Sowohl die Bücher, als auch die Homepages etc. werden immer wieder von namhaften Stiftungen und Mäzene unterstützt.
Darüber hinaus schrieben wir Jubiläumsbücher wie für die Saatzuchtgenossenschaft Flawil oder die Firma Sigvaris. Wir übernehmen Redaktionen für Fachmagazine,
schreiben Biografien, Texte für Internet und Kundenmagazine etc.

Leseproben

Blitzsaubere Blutgefässe
Artikel über das seltsame gesundheitliche Phänomen der Einwohner von Limone Rendite

Rendite Objekt Mutterkuh
Viele Tessiner Alpen werden von schottischen Hochlandrindern beweidet. Das Fleisch wird nachhaltig produziert

Wenn Nutztiere wieder wild werden
Feral Population heissen Tiere, die als gemanagt oder als Folge kriegerischer Ereignisse in Freiheit leben. Auch wenn man sie kaum kennt, leben sie überall in Europa.

Ewige Ruhe im Granit
Schweden und Finnland sind weit auf dem Weg zu einem Endlager für hochradioaktive Abfälle. Trotzdem steht noch ein langer Weg bevor.

Teurer Klärungsbedarf
Die Mikroverschmutzung der Abwässer ist ein grosses Problem und ihre Reinigung kommt teuer. Trotzdem macht der Einbau der vierten Klärstufe Fortschritte.

Eine Portion Natur stimuliert und beruhig
Die Natur ist das beste Schulzimmer für die Kleinen.

Das Konstanzer Konziljubiläum
Studie über die touristische Wirkung des Konziljubiläums.

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